t o b i a s p f e i f e r . c o m

Eastern Michigan University 2008/2009
  • rss
  • Blog
  • Galerie
  • Ueber mich
  • Gaestebuch
  • Impressum

Yankees

20. September 2007

Let’s go Yankees let’s go, let’s go Yankees let’s go …

Am Mittwoch Abend waren wir bei den ‘Bronx Bombers’ und haben uns das Spiel New York Yankees vs. Baltimore Orioles angeschaut. Um das Stadion war die Hoelle los, innen drin gings dann wieder obwohl das Stadium recht voll war. Hier gibt es keine Extrem-Fans wie bei uns beim Fussball. Es sind mehr Angestellte, die direkt nach dem Job im Anzug hier her kommen, oder fette Amis, die Probleme haben in die Sitze zu passen (aber ueber fette Amis koennt ich auch mal nen eigenen Beitrag schreiben).
Der erste am Eingang war zu daemlich mein Ticket durch seinen Scanner zu ziehen und dann musste ich ihm noch meine Ticketnummer vorlesen, weil er selbst wahrscheinlich zu faul war. Der zweite hat sich dann bei der Sicherheitskontrolle nen Scheiss um meine Hosentaschen gekuemmert. Das einzige was ihn interressiert hat war mein Cell Phone und ob ich es auch anmachen kann… Dachte wohl ich trage ne Mimibombe in der Tasche.
Innen hab ich mir dann natuerlich erstmal ne Yankees Basecap (Im Stadion kaufen ist dann doch was anderes wie in der City, ich war ja dann schliesslich hier!) und nen richtig geilen Hot Dog gekauft. Die Hot Dogs bekommt man mit Chilli Con Carne, Cheese, Sauerkraut, Relish, und etlichem mehr. Wenn man will bekommt man auch alles drauf. Also bin ich wie ein richtiger Ami mit Cap und Hot Dog in der allerletzten Reihe gesessen.

CIMG1194.JPG
 
 
CIMG1195.JPG
 
 

Am Anfang war alles etwas verwirrend, das einzige was ich wusste war, dass es neun Innings (Spielabschnitte) gibt. Nach 4 oder 5 der Innings versteht man dann aber auch einige andere Sachen. Z.B. wenn der geschlagene Ball direkt aus der Luft gefangen wird fliegt der der schlaegt raus und so Zeug. Manchmal hat auch der Pitcher die Chance mit einem guten Wurf das Inning des Gegners zu beenden (falls der Schlaeger den Ball dann nicht trifft). Als das dann 2-3 mal der Fall war, war auch eine riesen Stimmung im Stadion, ansonsten war es doch relativ ruhig. Wenn es dann zu ruhig wurde, wurde Musik gespielt. Die tollen Musik die aber immer im Fernsehen kommt bei irgendwelchen Filmen kam aber leider nur einmal.

CIMG1197.JPG
 
 
CIMG1216.JPG
 
 
CIMG1214.JPG
 
 

http://video.google.com/videoplay?docid=8149099800694339028

Irgendwann war dann Rodriguez fuer die Yankees am Schlag und das Staidon ist fast durchgedreht als er aufs Spielfeld lief. Getroffen hat er aber absolut nix und ist dann natuerlich gleich wieder rausgeflogen.
Da das Stadion nicht brechend voll war sind wir in die teureren Raenge nach unten umgezogen, wenn man drauf achtet dass man nicht da reingeht wo ein Kontrolleur steht geht das ohne Probleme.

CIMG1227.JPG
 
 
CIMG1228.JPG
 
 
CIMG1234.JPG
 
 

Nach dem siebten Inning war dann auf einemal Ruhe: alle sind aufgestanden und haben eine Schweigeminute eingelegt, für die die im Einsatz fuer unsere Sicherheit gestorben sind. Danach hat dann auf dem Spielfeld eine ‘Good bless America’ gesungen. Die haben doch echt nen Schuss hier. Mal echt jetzt!

http://video.google.com/videoplay?docid=-3835474769273569790

Das achte Inning haben wir uns dann noch angeschaut und sind dann raus, da wir sonst wahrscheinlich die naechsten drei Stunden nicht in die Subway gepasst haetten.
Alles in allem hatten wir etwas Pech. Die zwei Spiele der Vortage gingen 8:5 und 12:0 fuer die Yankees aus. Das hier hatten sie aber nur mit 2:1 gewonnen. Aber ich geh auf jeden Fall nochmal hin, weil es doch recht lustig ist, jetzt wo man einige Regeln kennt und weis warum die Leute schreien.

Kommentare
2 Kommentare »
Kategorien
Sport, USA, Internship@Lufthansa, New York City
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Chicago

18. September 2007

CIMG0939.JPG
 
 
Love and marriage, love and marriage
Go together like a horse and carriage
This I tell you brother
You cant have one without the other

Also erstmal vorne weg: Chicago ist mindestens zehn mal schoener als New York….

Am Mittwoch sind wir auf die Idee gekommen wir koennten doch mal nach Chicago… also sind wir (Anika, Lisa und ich) am Freitag dann mit dem Taxi direkt von der Arbeit zum LaGuardia Airport gefahren, wo wir dann sogar noch auf den 17 Uhr Flug gekommen sind weil dieser etwas Verspaetung hatte. Flugzeit sind ca. 2 Stunden und die Zeitverschiebung ist eine Stunde, ergo waren wir in 60 Minuten in The Windy City.

CIMG0852.JPG
 
 
CIMG0865.JPG
 
 
CIMG0879.JPG
 
 

Dort haben wir dann im Hilton eingecheckt, wo wir grosszuegig auf ein Zimmer mit zwei Doppelbetten und zwei Baedern upgegraded wurden. Wenn man schon mal hier ist, sollte man es nicht versaeumen die Spezialitaet der Stadt eine Deep-Dish Pizza zu essen. Hat eigentlich mehr was von einer Quiche, nur dass die aus Mozarella, Tomatensauce und den gewuenschten Zutaten besteht. Da wir ziemlich ferig waren sind wir auch gleich wieder zurueck ins Hotel und ich bin nochmal raus und hab Fabian von der ‘L (der recht populaeren Hochbahn) abgeholt (er kam mit nem anderen Flug noch nach). Waehrend ich 20 Minuten bei 8 Grad und starkem Wind auf ihn gewartet habe, hab ich mir noch ein leckeres Oreo Eis von Baskin&Robbins gegoennt :-) Ehrlich gesagt wurde mir auf der Strasse schon irgendwann komisch. Chicago ist in der USA die Stadt mit dem groessten Anteil an Schwarzen (wie heist das korrekt ??) und ich war immer froh als ich ab und an mal einen Asiaten gesehen habe.

CIMG0908.JPG
 
 
CIMG0893.JPG
 
 
DSC00517.JPG
 
 

Der Samstag ging dann echt toll los: wir sind ne Stunde frueher aufgestanden und haben mal den Hilton Pool getestet. Im 8. Stock gabs neben dem Pool auch noch zwei Whirlpools mit Blick auf die Skyline. Besser konnte der Tag ja nicht starten. Im Whirlpool haben wir dann 2 Chicagoer kennengelernt, die uns ein paar Tipps fuer die Stadt gegeben haben (wo fruehstucken, welcher Skyscraper, …).

DSC00522.JPG
 
 
DSC00520.JPG
 
 
CIMG0917.JPG
 
 

Die Ratschlaege befolgt gings dann erstmal gemuetlich fruehstuecken und dann zur Buckingham Fountain. Das ist ein riesengrosser Springbrunnen, den man aus der Serie ‘Married… With children’ (Eine schrecklich nette Familie) kennt. In dem gleichen Park ist dann auch noch das Jay Pritzker Music Pavilion und die Chicago Bean. Die Bean ist eine grosse verspiegelte Bohne, von der man echt geile Bilder machen kann. Es stehen nur ziemlich viele Touristen drum herum.

CIMG0969.JPG
 
 
CIMG0954.JPG
 
 
CIMG0939.JPG
 
 
DSC00524.JPG
 
 
CIMG0971.JPG
 
 
CIMG0973.JPG
 
 
CIMG0021.JPG
 
 
CIMG0986.JPG
 
 
CIMG0987.JPG
 
 
DSC00545.JPG
 
 
CIMG1006.JPG
 
 
CIMG1010.JPG
 
 

Nach dem Millenium Park sind wir einfach Richtung Norden. Die meisten Strassen haben hier auch mal Baeume, Blumen, und es gibt keine haesslichen Gebaeude wie hier. Die Menschen sind nicht so gestresst, … Alles im allem: viel schoener als NYC.

CIMG1024.JPG
 
 
CIMG1026.JPG
 
 

Irgendwann kommt man dann zum Water Tower, neben dem auch das John Hancock Center steht. Es ist das achthoechste freistehende Bauwerk der Welt, und unsere Reisgruppe musste natuerlich rauf auf das Ding. Im 94. Stock (von 100) ist das observatory von dem man einen echt geilen Ausblick hat. Das schwarze abgestufte Gebaeude das man erkennen kann ist der Sears Tower, das hoechste Gebaeude der USA und das vierthoechste freistehende Bauwerk der Erde (527m). Bei der Aufzugsfahrt runter wurde mir auch ganz schwindlig, da es schon einen Luftdruck Unterschied gibt.

DSC00551.JPG
 
 
CIMG1035.JPG
 
 
CIMG1036.JPG
 
 
CIMG1054.JPG
 
 
CIMG1050.JPG
 
 
CIMG1077.JPG
 
 
CIMG1059.JPG
 
 
DSC00567.JPG
 
 
DSC00571.JPG
 
 

Und weiter gings noch zum Hard Rock Cafe und danach zum Navy Pier. Hier gibt es zig Restaurants, Karussells, das zweitgroesste Riesenrad der Welt (nach dem London Eye), Bootstouren, und und und… Wir haben dann ne kleine Speedboat Tour gemacht um uns die Skyline anzuschauen, nur bei der Speed war es etwas schwer schoene Bilder zu machen.
Anschliessend waren wir noch essen bei Bubba Gump Shrimp Company, die erste durch einen Film inspirierte Restaurantkette. Wer es nicht kennt, diese Firma wurde von Forrest Gump am Ende des gleichnamigen Films gegruendet (bzw. uebernommen), als er vom Vietnam Krieg zurueckkam, in dem sein Kumpel Bubba gefallen war. Jeder Tisch hat hier zwei Schilder: bei ‘Run Forrest Run’ laeuft die Bedienung vorbei und bei ‘Stop Forrest Stop’ bleibt sie stehen und man kann etwas bestellen. Sein Essen bekommt man in Eimern oder Zeitungspapier serviert und die Shrimps schmecken echt klasse. Natuerlich gabs auch einen Gift-Shop, in dem Fabian und ich uns nicht zurueckhalten konnten und ein echt geiles T-Shirt gekauft haben. Momma !!!

CIMG1089.JPG
 
 
CIMG1094.JPG
 
 
CIMG1095.JPG
 
 
CIMG1115.JPG
 
 
CIMG0056.JPG
 
 
CIMG0057.JPG
 
 
CIMG1127.JPG
 
 
CIMG1137.JPG
 
 
CIMG1138.JPG
 
 
DSC00597.JPG
 
 
DSC00600.JPG
 
 
CIMG1152.JPG
 
 

http://video.google.com/videoplay?docid=2019141418347107299

Vollgefressen gings dann kurz ins Hotel um gleich danach wieder zur Buckingham Fountain zu gehen, welche nachts beleuchtet ist und zur Musik die Farben aendert. Sieht echt spektakulaer aus. (das Video sollte man bis zum Ende sehen, man hoert nur leider die Musik nicht)

CIMG1161.JPG
 
 
CIMG1173.JPG
 
 

http://video.google.com/videoplay?docid=-9144281024894205975

Und weiter ging die Reise zum letzten Stop des Tages: In die Signature Lounge im 96. Stock des John Hancock Center. Da wir das ganze Wochenende schon recht viel Glueck hatten, hat es uns auch in diesem Moment nicht verlassen und uns einen Platz direkt am Fenster geschenkt.

CIMG1184.JPG
 
 
CIMG1181.JPG
 
 

Danach waren wir dann so am A…., dass wir auf direktem Weg ins Hotel sind und ins Bett. Fabian ist nach ner Stunde wieder gegangen, da er um 6 aufs Flugzeug musste und wir restlichen drei haben dann am naechsten Tag noch gemuetlich gefruehstueckt und sind dann mit der ‘L auf den Flughafen, wo wir sogar noch auf dem 14Uhr Flug Economy-Plus Sitze bekommen haben. Die restliche Rueckfahrt war nicht minder spektakulaer: mit dem Bus durch das suedamerikanische Chinatown, einmal verfahren mit der Subway und ein Besoffener bei uns im Taxi (der bestimmt 50 war und uns erzaehlt hat, dass seine Momma!! bestimmt sauer ist, wenn er so betrunken nach Hause kommt).

Kommentare
7 Kommentare »
Kategorien
USA, Internship@Lufthansa, Trips, Nachtleben
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Eigentlich nichts besonderes

13. September 2007

Die letzten Tage hab ich nicht viel erlebt. Ich wollte eigentlich nur mitteilen, dass hier alle 9/11 überlebt haben. Man hat ueberhaupt nix davon mitbekommen, ausser wenn man mit jemandem geredet hat, der vor 6 Jahren hier alles miterlebt hat. Ich habe zwar kein TV gesehen, aber ich denke selbst dort wurde nicht all zu viel darüber berichtet. Es war ja schließlich auch keine Trauerfeier dieses Jahr, weil der Ground Zero eine rießige Baustelle ist. Das einzig beängstigende war, als unser Österreicher morgens gesagt hat: “Schaats maal af di grroße Uhr!” und es 9:11 drauf war. Naja egal…

Am Dienstag waren wir abends kurz in so ner kleine Sportsbar hier im Ort, wo uns ein Ami gleich mal erklärt hat, für was die Abkürzung F.U.C.K steht. Wen es interessiert kann es gerne hier nachschlagen.

Mittwoch waren wir im Kino: The Bourne Ultimatum. War allerhöchste Zeit, hier läuft er nämlich schon seit 2 Monaten, und wird deshalb nicht mehr so lange zu sehen sein. Fazit: lohnt sich echt anzusehen. Ihr müsst ihn euch halt auf Deutsch antun :-) Vorher war ich noch auf der Post, um endlich mein Paket aufzugeben. Da FedEx es nicht verschicken will musste es jetzt mit USPS raus. Das einzige Postamt, das aber noch nach 5pm auf hat ist New Yorks Hauptpostamt in Manhatten (24 Stunden geöffnet). Während ich dann 30 Minuten in der Schlange stand hat mir der kleine alte schwarze Mann vor mir eine Kurzfassung seiner Lebensgeschichte erzählt. Einige Sachen waren aber echt interessant: z.B. wenn ein Demokrat Präsident war (ist) wird automatisch ein Demokrat Postmaster des Hauptpostamtes in New York und alle Republikaner mussten die Wochenend- und Nachtschichten machen. Aber der kleine vor mir kannte irgendwie den Postmaster, da sie früher zusammen geboxt haben bis er einen Arm verlor…. blablabla…. Zumindest hatte ich Unterhaltung. Ach ja seine Eltern sind beide über 90 geworden, falls es noch jemanden interessiert.

Ich habe meine Sachen fürs Wochenende gepackt. Morgen Mittag gehts los….. Am Montag erzähl ich dann wo wir waren.

Have a nice weekend

Kommentare
5 Kommentare »
Kategorien
USA, Internship@Lufthansa, Nachtleben, Arbeit, New York City
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Gelungenes Wochenende

10. September 2007

Zuerst will ich kurz darauf verweisen, dass ich unter meinen Links (rechte Seite) einige Neuzugänge habe: Zum einen Christian, der die nächsten vier Monate in der Bayrischen Landeshauptstadt München sein Praxissemester absolviert. Dann noch meinen großen Cousin Johannes, mit der irren Idee, ohne spanisch zu sprechen einfach mal in Barcelona zu studieren (zumindest kann er, wie ich auch vom Strand und Temperaturen jenseits der 30 Grad erzählen). Und dann hab ich noch Michael S. aus D. in D. bei mir ein Asyl geboten :-) Alex (mein Roadtrip Guy) in Bangalore und Markus (der nie was schreibt) stehen da ja schon ne Weile. So, jetzt aber zum Wochenende.

Am Freitag war ich in der Laundry meine Waesche waschen. Hab nach Anweisung gehandelt und drei Maschinen belegt. Jeder Waschgang kostet $1.75, geht eigentlich. Ein Hemd hat jetzt komischerweise ueberall braune Flecken, alles andere was in der gleichen Maschine war aber nicht… seltsam.

Abends hat dann Marie ihren Abschied in einem Irish Pub im East Village gefeiert. Dort war es ganz lustig und der Cider (frisch vom Fass) war auch nicht zu verachten. Dann wollten wir noch in irgendeinen Club, aber für die 90 Minuten bis unsere Bahn fuhr, waren $20 Eintritt echt etwas zu viel, also sind wir in ner kleinen Sushi-Bar gelandet, wo fast alles $3 gekostet hat. Plus Tax und Tip versteht sich. Für die, die noch nicht hier waren: Alle Preise sind ohne Steuern ausgezeichnet, um sie zwischen Städten und Bundesstaaten vergleichen zu können (jede Stadt und jeder Staat kann hier treiben was sie/er will). Tip ist das Trinkgeld, das man geben sollte, da die Menschen hier nur sehr wenig verdienen und das Trinkgeld ihre Haupteinnahmequelle ist (hier sollte man zwischen 15%-20% drauflegen). Ergo hat mein Vodka on the Rocks $4 gekostet.

CIMG0724.JPG
 
 
CIMG0728.JPG
 
 
CIMG0729.JPG
 
 

Samstag waren wir (mal wieder) in Manhatten, wo wir uns ewig im Macy’s aufgehalten haben. Irgendwann kauf ich noch die geile Lacoste Tasche die neben dem Eingang hängt. Wir haben festgestellt, dass die VerkäuferInnen hier wohl auf Provisionsbasis arbeiten. Sobald man zu einem anderen Verkäufer geht, prügeln die sich fast und schreien sich gegenseitig an, dass sie sich die Kunden wegnehmen, blablabla…. aber echt lustig. Das eine Verkäuferi konnten wir nicht so richtig identifizieren, Stimme und geschminkt wie ne Frau, aber das Gesicht von nem Mann und nen Anzug mit Krawatte an. Ist aber relativ normal hier, wir sind ja in NYC, der Hauptstadt der Bekloppeten (was ich nach 3 Wochen ja schonmal sagen kann). Danach sind wir dann im Pier17 gelandet, eine kleine Mall auf einem Pier direkt unter der Brooklyn Bridge. Echt geniale Aussicht. An euch armen Tröpfe nach Deutschland: Um 9pm hatten wir noch angenehme 26 Grad Celcius :-)

CIMG0758.JPG
 
 
CIMG0764.JPG
 
 
CIMG0780.JPG
 
 

http://video.google.com/videoplay?docid=-2737921515302177760

Und da das Wetter am Sonntag genau so toll war, ging unsere kleine Reisegruppe natürlich wieder an den Strand…
Diesesmal nach Long Beach (@Micha: direkt dort, wenn man vom BurgerKing zum Beach läuft). Wetter klasse, Strand klasse (ausser dem Seaweed), Wellen klasse und es war so ne Art Kite-Show am Strand, was auch recht toll anzusehen war (in der Gallery gibts fast alle Kites zu sehen). An dieser Stelle mal noch nen schönen Gruß vom Empire State an den Rain State Germany, haahaaaaa……

CIMG0788.JPG
 
 
CIMG0818.JPG
 
 
CIMG0798.JPG
 
 

http://video.google.com/videoplay?docid=9020586936070114147

Ach, wir haben jetzt auch noch Karten für die Yankees bekommen. Am 19.9. werden wir mal das Stadium rocken. Aber vorher haben wir noch was anderes vor, was aber nicht verraten wird ;-)

Kommentare
3 Kommentare »
Kategorien
USA, Internship@Lufthansa, Nachtleben, New York City
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Bewegte Bilder

5. September 2007

Hallo Freunde der bewegten Bilder. Dass ihr euch nicht wie vor 100 Jahren fühlen müsst, versuche ich jetzt mal ein paar Videos hier einzubinden.

Hier seht man das Grand Central Terminal, eine der größten freitragenden Hallen der Welt:

http://video.google.com/videoplay?docid=8930525788495642372

Dann den Times Square, der hier aber net ganz so spektakulär rüberkommt:

http://video.google.com/videoplay?docid=5610987512536911961

Das hier ist der Blick von der Brooklyn Bridge auf Down- und Midtown:

http://video.google.com/videoplay?docid=1450540762281205058

Hier ist die erwähnte Werbung, die von fünf Flugzeugen in den Himmel geschrieben wurde:

http://video.google.com/videoplay?docid=1171479234310511887

Und zu guter letzt Jones Beach (hier bin ich unter Aufsicht von Mich Buchannon geschwommen):

http://video.google.com/videoplay?docid=2104945059853087403

Kommentare
1 Kommentar »
Kategorien
USA, Internship@Lufthansa, New York City
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Labor Day Weekend

3. September 2007

Das ganze Wochenende war ich eigentlich unterwegs, inklusive heute da hier Labor Day ist und wir frei hatten.

Am Freitag Abend waren Serkan, Jan und Ich in Manhatten im Katwalk. Einer Lounge, in der recht gute, gemischte Musik lief und es auch ziemlich voll war. Zuerst hat uns ein Taxi zur 35St/2nd gebracht, nur leider war dort überhaupt nix. Nach nem kurzen Telefonat sind wir dann zur 5th gelaufen und sind dann auch fündig geworden. Es gab auch ne recht gute Alkohol Auswahl dort ;-) Irgenwann wurde dann leerer und wir sind Downtown gefahren (mit nem Taxi natürlich) wo wir uns mit ner ganzen Menge anderer Interns getroffen haben. Nur leider war es so spät, dass wir schon wieder mit dem nächsten Yellow Cab zur Penn Station sind und unsere recht lustige Heimfahrt angetreten haben. Irgendwie sind keine Bilder entstanden… nächstes mal.

Ja, am Samstag Mittag hat uns Elke mit nach Long Beach genommen, zu nem Strand, an den man nur als Resident darf. (@Micha: Der Strand war ganz im Osten von Long Beach, dass Kaff heist Point Lookout). Deswegen war es auch relativ leer. Wir hatten uns vorher noch Bagels zum Lunch gekauft, Tuna Full Wheat Bagel, echt lecker. Leider war im Wasser ziemlich viel Seaweed, so ne Art Algen, aber nach 10 Metern im Wasser waren kaum mehr welche da.

CIMG0553.JPG
 
 
CIMG0566.JPG
 
 
CIMG0559.JPG
 
 
CIMG0567.JPG
 
 
CIMG0557.JPG
 
 

Sonntag ging es dann direkt weiter. Ich bin mit Lisa, unserer neuen Mitbewohnerin in die City gefahren. Im Macy’s kann man sich als Ausländer einen Ausweis holen, mit dem man 11% Rabatt auf alles bekommt, net schlecht. Im Ersten Stock,wo auch die Ausgabestelle ist gibts dann nur Kosmetik, um mit den Frauen gleich richtig Umsatz zu machen… Am Times Square gibt es einen Ticket-Shop an dem man für ziemlich viele Off- und On-Broadway Musicals Karten zum halben Preis bekommt (wenn man am gleichen Tag Abends reingeht). Hier läuft eigentlich alles was in Good Old Germany auch läuft plus ein Paar mehr. Avenue Q soll wohl ein Geheimtipp sein, hab ich mir sagen lassen. Zuerst soll aber in den nächsten 3 Wochen noch ein Besuch bei den Yankees anstehen (wir sind gerade am Karten suchen), bald ist ja die Saison vorbei und es schaut nicht so aus, als würden die Yankees in die Playoffs kommen. Zurück zum Thema: wir waren noch kurz im M&M’s World, wo ich diesesmal nicht rausgekommen bin ohne etwas zu kaufen, und noch im Toys’R'Us. Hier gibt es ein Riesenrad im Gebäude, das sich über 4 Stockwerke erstreckt und sehr viele Figuren, ein zweistöckiges Barbiehaus, in das man rein kann, und und und … ein richtiges Kinderparadies. Wir sind dann nach Greenwich gefahren um uns mit Marie zu treffen. Dort haben wir uns dann einen netten Mexikaner gesucht und gemütlich etwas gegessen. Hausgemachte Guacamole und Mahi-Mahi, wobei ich immer noch nicht weis, was das genau war. War aber lecker. Der Mexikaner war genau an der Ecke Broadway / Housten Street (gesprochen: Hausten). Ja, danach sind wir nach Brooklyn um nochmal über die Brooklyn Bridge zu laufen, wenn es dunkel wird. Echt klasse: man kann zusehen, wie jede Minute ein paar Tausend Lichter mehr angehen. Wir haben dann am anderen Ende nichts gefunden um noch was zu trinken, also sind wir heim.

CIMG0005.JPG
 
 
CIMG0571.JPG
 
 
CIMG0573.JPG
 
 
CIMG0589.JPG
 
 
CIMG0601.JPG
 
 
CIMG0604.JPG
 
 
CIMG0608.JPG
 
 
CIMG0622.JPG
 
 
CIMG0632.JPG
 
 

Am Montag, also heute (für mich noch, Alex ist grad schon wieder wach) waren Lisa, Anika und Ich am Jones Beach, das ist dann der Strand für alle Touristen und New Yorker. Mit Creamcheese Bagels und Donuts von Dunkin Donuts im Gepäck sind wir mit dem Bus dorthin gefahren. Der Strand ist ca. 7 Meilen lang, es ist also unmöglich ihn abzulaufen, dafür hat es aber Platz für alle. Zwischendurch haben 5 Flugzeuge Werbung an den Himmel geschrieben, war beeindruckend anzusehen. ich hab davon ein Video, mal schauen wie ich das hochladen kann. Die Luft hatte 28 Grad, das Wasser 22 Grad und die Wellen waren 1-3 Meter hoch. Nur so nebenher um euch zu ärgern :-) Leider macht der Strand hier am Labor Day zu, obwohl das Wetter noch gut ist. Man muss die Amis nicht immer verstehen.

CIMG0649.JPG
 
 
CIMG0663.JPG
 
 
CIMG0667.JPG
 
 
CIMG0679.JPG
 
 
CIMG0680.JPG
 
 
CIMG0686.JPG
 
 
CIMG0690.JPG
 
 
CIMG0691.JPG
 
 
Kommentare
13 Kommentare »
Kategorien
USA, Internship@Lufthansa, Nachtleben, New York City
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Wetter in Ypsilanti, MI

  • Geschlossene Wolkendecke
  • Temperatur: 23°C
  • Wind: Windstille mit
  • Uhrzeit: 10:36 Uhr

Zufallsbild

CIMG1748.JPG
 
 

Anzeige

Kategorien

  • Allgemein
  • Arbeit
  • Internship@Lufthansa
  • Nachtleben
  • New York City
  • Sport
  • Study@EMU
  • Trips
  • USA
  • Vorbereitungen

Links

  • Alex (war in Bangalore)
  • Anne in New York
  • Benni an der EMU
  • Christian (war in München)
  • Christoph an der EMU
  • Evgenij an der EMU
  • Jana, Tobias und Cecilia
  • Jenny (war in Australien)
  • Johannes (war in Barcelona)
  • Markus in New York
  • Michael S. aus D. in D.
  • Nico an der EMU
  • Patrick an der EMU
  • Pierre (bald in New York)
  • Sabrina (war in Detroit)
  • Sonja auf Weltreise
  • Sven (war in New York)
  • Thomas (war in Atlanta)

Archiv

  • Januar 2009
  • Dezember 2008
  • November 2008
  • Oktober 2008
  • September 2008
  • August 2008
  • Mai 2008
  • April 2008
  • März 2008
  • Februar 2008
  • Januar 2008
  • Dezember 2007
  • November 2007
  • Oktober 2007
  • September 2007
  • August 2007
  • Juli 2007

Skype

Skype Me™!
Skype Me™!
Chat with me

Counter

  • 5 Besucher online
  • 48729 Besucher insgesamt

Stats

  • Beiträge: 69
  • Kommentare: 316
  • Wörter in Posts: 34.068

Meta

  • Anmelden
  • Einträge RSS
  • Kommentare als RSS
  • WordPress.org
rss RSS Kommentare valid xhtml 1.1 design by jide powered by Wordpress get firefox