Atlanta
11. Januar 2009Während unseres Breaks haben wir einen “kleinen” Roadtrip unternommen. Und da es wohl etwas zu viel ist alles von den über 4500 Meilen (über 7200km) jetzt in einen Beitrag zu fassen, fange ich einfach mal mit der ersten Etappe nach Atlanta an.
Wir sind am 22.12. ziemlich früh morgens gestartet um es Abends noch zu Coca Cola zu schaffen. Nachdem tatsächlich alles irgendwie in unser Auto gepasst hat, verlief die Fahrt auch recht problemlos. Bis wir leider mitten im Nichts in Kentucky einen platten Reifen hatten. Also, auf dem Interstate bei -15 Grad mal das komplette Auto wieder ausgeräumt, denn der Ersatzreifen liegt ja bekanntlich ganz unten
Christophs und meine Finger sind schon fast am Wagenheber angefroren… Glücklicherweise fanden wir aber gleich irgendeinen Hillbilly Reifenhändler. Feststellung: In Kentucky haben wohl irgendwie alle Männer einen langen Bart, aber es lief nicht ständig Bluegrass im Radio. Dummerweise haben wir es dann nach diesem Zwischenstop nicht mehr ins Museum geschafft. Aber am nächsten morgen ging es dann pünktlich um 9 in das “World of Coca Cola” Museum. Hier in Atlanta wurde Coca Cola erfunden und seitdem ist hier auch das Headquarters beheimatet. Im Museum kann man dann viele Werbeplakate, Cola Automaten, Flaschen, … anschauen. Es wird einem die Geschichte des Getränks näher gebracht und ganz wichtig: Am Schluss kann man über 60 Sorten Coca Cola Produkte “verkosten”. All You Can Drink sozusagen. Merken für das nächste mal: Nicht zu viel trinken, bei dem süßen Zeug wirds einem schnell kotzübel. Atlanta an sich, fand ich jetzt eine sehr schöne Stadt: Sehr flach, wenig Hochhäuser und nette Wohngegenden.





