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Eastern Michigan University 2008/2009
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Las Vegas

19. Dezember 2008

Da wir unseren Turkey ja schon eine Woche vor Thanksgiving gegessen hatten, sind wir kurzerhand ins Warme geflogen (es ist ja schon etwas kühl hier in Michigan). Ziel war Las Vegas, shoppen, zocken, und Spaß haben. Unser Flug war eigentlich ganz angenehm und wir haben morgens um 7am Chicago von oben sehen können. Nice. In Vegas angekommen haben wir erstmal bei FatBurger gefrühstückt und dann unsere Zimmer im Excalibur bezogen. In Las Vegas gibt es ja dann wiederum viel zu entdecken (das meiste davon habe ich ja aber schon Anfang des Jahres gesehen): MGM, Paris, Bellagio, New York New York, Venetian, Treasure Island, Plant Hollywood, Luxor, … um mal einige Casinos/Hotels zu nennen. Aber Bilder sprechen ja bekanntlich mehr als Worte.
Natürlich haben wir auch den obligatorischen Trip zum Grand Canyon dieses mal auch nicht vergessen. Der Weg dorthin war nur etwas, hmmm… , anders. Wir konnten den Hoover-Dam bei Tag und bei Nacht sehen, sind einige Meilen auf der bekannten Route 66 gefahren und dann hat uns irgendwie mein Navi in die Wüste geschickt. Knappe 30 Meilen auf unbefestigten Straßen mit einem Mietwagen haben Nico wohl ziemlich viel Spaß gemacht. Das Auto hätte danach zwar eine Wäsche nötig gehabt, aber was solls… Den Grand Canyon haben wir dann auch noch erreicht, Evgenij hat es tatsächlich geschafft nirgends runterzufallen und wir waren Nachts wieder in Sin City. Alles in allem ein gelungener Tag und Trip.

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Happy Turkey Day

5. Dezember 2008

Eigentlich haben wir ja zur Zeit einiges zu tun. Bis zum 16.12. stehen noch 4 Prüfungen, 3 Präsentationen und 2 Projektabgaben an. Aber da sich hier einige Leute beschweren dass es nichts Neues gibt muss ich wohl doch schreiben, was hier die letzen 2 Wochen so los war (ausser dass wir Nachts zur Zeit so -12 grad haben…).

Letzten Donnerstag war Thanksgiving, einer der großen Feiertage hier in den USA. Thanksgiving ist nicht, wie weit verbeitet, ein Erntedankfest. Es wird mehr oder weniger gefeiert, dass die Pilgerväter vor hunderten von Jahren in Amerika angekommen sind. Da wir aber letze Woche andere Pläne hatten, musste das große Truthahn-Fressen ein paar Tage nach vorne verschoben werden.

Schlussendlich haben Nico und Ich Samstags um 12 Uhr mittags angefangen unser 9 Kilo Tier zu stopfen :-)  Bis der Turkey dann fast 5 Stunden im Ofen war, alle Beilagen zubereitet waren (nur Gott weiss wieviele Knoblauch-Knollen wir verarbeitet haben) und die zwei Köche mehrere obligatorische Flaschen Wein getrunken hatten war es auch schon nach 6 Uhr Abends und wir ziemlich gut dabei ;-) . Am Ende waren wir glaub 12 Leute und es war immer noch Turkey übrig… Diesesmal sah das Tier zwar nicht so gut aus wie letzes Jahr in Good Old Merrick (als ich mit Christian gekocht habe) aber selbst den Amis hat er geschmeckt, und das soll ja was heißen. Schlussendlich sind wir dann irgendwann noch in Ann Arbor gelandet… Und wie ich am nächsten morgen festgestellt habe, waren wir wohl Nachts noch mit unserem Saudi/Libanese beim BurgerKing…

Übrigens, Michigan hat an diesem Tag gegen Ohio State verloren… Trotzdem suckt Ohio :-)

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Las Vegas

7. März 2008

Dienstags haben wir uns dann auf den Weg nach Las Vegas gemacht. Eigentliche Fahrtzeit: 4 Stunden. Doch dummerweise waren auf dem Weg 4 Outlets, deswegen haben wir ca. 9 Stunden gebraucht… Lustig ist auch immer die Grenze zu Nevada. Egal von wo man kommt, es sieht immer gleich aus: “Welcome to Nevada”… 200 Meter … mindestens 3 größere Casinos.

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Die ersten 3 Nächte in Las Vegas waren wir im Harrah’s. Mitten drin im Strip. Neben dem Ceasars, und gegenüber vom Mirage und dem Bellagio. Die Hauptattraktionen dieser Stadt sind eigentlich nur die Casinos und ihre Shows, Buffets, Achterbahnen, Springbrunnen (wenn man das überhaupt noch so nennen kann) und natürlich die vielen betrunkenen zockenden Menschen. Der Brüller sind aber die vielen Rentner, die von ihren Kindern, Enkeln, Betreuer oder Sterbehelfer vor nen Spielautomatgeschoben werden, die Hand auf den Knopf gelegt bekommen und dort Abends wieder abgeholt werden.

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Achso, die Achterbahn oben, im New York New York bin ich natürlich gefahren… Seeeeeeeeeehr geil.

Komischerweise bekommt man auch überall so komische Sammelkarten, aber das Panini Stickeralbum dazu konnte ich leider nicht finden. Ich befürchte aber ich hab doch nicht alle und muss nochmal kommen um zu tauschen.

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Donnerstags waren wir dann kurz im Death Valley. An dem Satz merkt man schon, dass ich mich endlich an die Entfernungen hier gewöhnt habe, jetzt kurz bevor ich gehe. Aber 4 Stunden allein für die Hinfahrt und insgesamt 12 Stunden im Auto sind echt kein Problem…
Das Death Valley war jetzt endlich der erste Nationalpark, in den wir konnten. Unseren ersten Stop haben wir in Rhyolite eingelegt, einer Geisterstadt, die von Goldgräber 1904 gegründet und 1919 schon wieder komplett aufgegeben wurde. Zwischendurch haben dort über 10000 Menschen gelebt. Schon krass. Im Tal selbst kann man dann Sanddünen, Canyons, Natural Bridges, Salzwasserflüsse und und und ansehen. Das Highlight des Tals ist aber der Badwater Point. Das ist der Tiefste Punkt der westlichen Hemisphäre (um endlich mal wieder in deutsch etwas klugscheissen zu können: alles westlich des Nullmeridians. Und der ist wo… natürlich in London Greenwich. Wo übrigens ja auch die Zeitzone bei 0 ist… aber was solls). Zumindest ist dieser Punkt ca. 85 Meter unter der Meeresoberfläche und dementsprechenden Heiss wird es dort auch im Sommer. Wir hatten im Februar schon 90 Grad Fahrenheit (ca. 32 Grad Celcius). Der Boden dieses ausgetrockneten Sees bestand nur aus Salz und war ganz weiss.

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Am nächsten Tag haben wir dann auch schon wieder Las Vegas verlassen und haben uns in Richtung Arizona aufgemacht. Direkt an der Grenze von Nevada zu Arizona liegt der Boulder Canyon und in diesem wurde 1935 der Hoover Dam gebaut. Ein riesen Ding. Für $11 konnte man in den Dam rein, die Generatoren, Wasserrohre mit über 10m Durchmesser anschauen und sich über die Geschichte des Dammes informieren. Da der Damm genau auf der Grenze von zwei Staaten steht hat er auch zwei Zeitzonen. In Arizona ist naemlich immer eine Stunde spaeter als in Nevada.

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Wir sind dann ein kurzes Stück auf der Route66 gefahren und dann gegen Abend in Flagstaff angekommen. Eine 60000 Einwohner Stadt, ca eine Stunden vom Grand Canyon entfernt. Also am nächsten Morgen früh raus uns los gings. Was soll ich sagen… einfach mal ein Loch mitten in einer Hochebene das 449km lang ist und bis zu 29km breit. Achso tief ist es auch noch 1.6km. Wir hatten super Wetter, es lag noch Schnee aber warm genug um nur ein T-Shirt anzuhaben. Wir haben uns verschiedene Aussichtspunkte angeschaut und sind auch noch ein paar Kilometer am Abhang entlang gewandert.

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Am nächsten Tag sind wir dann wieder viel gefahren und wieder mit Ausgangspunkt Flagstaff ins Monument Valley gefahren. In diesem Indianergebiet kann man sich (wie Stephi immer so toll gesagt hat) “schon wieder grosse Steinbrocken” anschauen. Und natürlich auch echt tolle Bilder machen. Nach 3 Stunden haben wir uns dann auch auf unsere 9 Stunden Rückfahrt nach Las Vegas gemacht.

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Wir waren dann noch zwei Nächte in Vegas, diesesmal im Excalibur am Südende des Strips. Hier war nämlich der Allohol am Billigsten: $8 für einen Liter Daquiri… Lustigerweise wurde ich dann Mittags von Blackjack spielen unterbrochen. Sabrina (hat mit uns BKFH in Bretten gemacht und macht gerade auch ein Praktikum in Detroit) war auch in Vegas…
Am Abend haben wir uns dann noch die David Copperfield Show im MGM angeschaut. Echt der Wahnsinn. Man denkt ja immer im Fernsehen schneiden die halt einfach 5 Minuten raus, fahren ein Auto auf die Bühne, heben es auf ein Podest über einigen Leuten aus dem Publikum und filmen dann weiter. Nur komischweise passierte das hier innerhalb von 5 Sekunden… Immernoch beeindruckt sind wir dann am nächsten morgen an den Flughafen und sogar eine Stunde zu früh in Good Old New York angekommen.

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Achso: wir waren während dem kurzen Trip in 2 Zeitzonen, 4 Bundesstaaten und sind 2800 Meilen (4500km) gefahren.

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San Francisco

22. Februar 2008

So, am Sonntag sind wir nach einem etwas turbulentem 6-Stunden Flug in SFO gelandet. Jacken weg, kurze Hosen raus… denkste. Dummerweise hats auch hier nur 15 Grad Celcius (ok, in New York liegt wahrscheinlich gerade Schnee). Also mit Pullover das Auto abholen. Wir hatten die Wahl zwischen nem Pontiac G6 und nem PT Cruiser und da ich nicht mit so ner Schwuchtel Karre rumfahre sind wir gerade auf dem Interstate 5 in Richtung LA im Pontiac unterwegs.

Keine 30 min Später waren wir auch schon in unserem Hotel. Dank Hotwire ein Hyatt direkt am Fishermans Wharf. Wir haben dann auch gleich am gleichen Tag noch die nähere Umgebung erkundet. Ok, die erste Handlung war ein Besuch bei In’n'Out Burger (den gibts nur in Californien). Danach aber haben wir am Pier 41 ein WWII Uboot angeschaut, es war ne Autoausstellung und überall haben sie Lobster verkauft. Das eigentliche Touristenzentrum ist dann aber Pier 39 mit Bubba Gump, dem Hard Rock Cafe, Shows, nem Imax Kino und nem ganzen Haufen Seelöwen. Und dank der Zeitumstellung lagen wir auch schon um 9.30 tot im Bett.

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Am Montag war dann volles Programm. Zum Glück war schönes Wetter als wir um 9.30am unser Boot nach Alcatraz bestiegen haben. Dort haben wir uns dann (Was auch sonst) den Knast angeschaut. Jetzt nicht soooo spektakulär, sollte man aber mal gesehen haben. Man kann selbst die Insel erkunden oder mit nem Ranger (die mit den grünen Hüten) etwas rumlaufen. Die haben auch echt ein paar interessante Geschichten zu erzählen. Gegen 1 haben wir die kleine Insel in der San Francisco Bay dann verlassen und da so schönes Wetter war und für den nächsten Tag Regen verhergesagt war haben wir uns gleich ein Fahrrad gemietet und die 13km lange Tour von San Francisco nach ***** in Angriff genommen. Intelligenterweise führt diese Tour über die Golden Gate Bridge. Zurück sind wir dann aber mit der Fähre gefahren.
Und Abends war dann ganz zufällig im Slims ein Konzert von Sonata Arctica. Und füer $20 (13 EUR) kann man sich das ja nicht entgehen lassen. Ist ja fast billiger als Kino).

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Dienstags hats dann wirklich geregnet aber richtigen Touristen wie uns ist das ja scheissegal. Wir sind mit dem Cable Car nach Chinatown gefahren, von dort aus gings zum Union Square und dann zum United Nations Plaza wo zB die City Hall steht. Und danach sind wir noch zum Ferry Building am Pier 1 und dann wieder mit dem Cable Car zurück zum Hotel.

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Am Mittwoch mußten wir dann leider unser Hyatt verlassen um uns auf den Weg nach Fresno zu machen. Unterwegs natürlich mit einerm Zwischenstopp in Silicon Valley. Fresno an sich war nur eine Zwischenstation auf dem Weg nach Los Angeles, also keine Stadt in der man unbedingt sein muß. Jedenfalls sind wir um 16 Uhr dort angekommen und haben gleich mal im ersten Motel eingecheckt. Zimmer sah für 40 Dollar (28 Euro) die Nacht ganz sauber aus, allerdings haben wir nach ner halben Stunde im Zimmer bemerkt, dass wir ein Haustier haben. Unser Haustier war grau und hatte nen langen Schwanz. Also ab ins nächste Motel.

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Heute (nach einer Maus-freien Nacht) wollten wir eigentlich den Sequoia National Park besuchen. Aber auf über 2000 Metern durfte man nur noch mit Schneeketten weiter. Den Spass haben wir uns dann erspart, haben dann zwar keine Riesen Bäume gesehen sind dafür aber jetzt gerade in Los Angeles angekommen (einen Tag früher als geplant).

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Stephanie´s erste Woche

17. Februar 2008

Hello Again :-)

So nach einem turbulenten Flug bei dem die Flugbegleiter mal kurz den Service unterbrechen mußten :-) “AAAAAAAAAAAAA, ich will nicht alleine sterben” bin ich hier doch noch heil angekommen! Viel gemacht haben wir dann letzte Woche am Samstag nicht mehr. Waren noch in der Mall und beim Stop&Shop und dann war ich auch schon kurz vorm einschlafen.

Sonntag sind wir dann in die Stadt, dort war in Chinatown ein Umzug wegen dem “Chinese New Year” Naja also natürlich war der Umzug nicht zu vergleichen mit dem Faschingsumzug in Hambrücken :-) es gab auch wesentlich weniger Alkohol . Ums genau zu nehmen gabs keinen Alkohol! Trotzdem waren die Drachen und vielen kleinen Schwertkämpfer sehr lustig anzuschauen. Und überhaupt hab ich jetzt mal gelernt wie stark so ein kleiner Chinese sein kann… Mensch Mensch die haben mich fast zu Tode gedrückt nur um ganz vorne an der Absperrung zu stehen.

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Am Montag hat Tobias dann gearbeitet und ich hab meinen Tag mit rumgammeln und TV schauen verbracht. Am Dienstag bin ich dann mit dem Bus zur Roosevelt Field Mall gefahren. NAJA was soll ich sagen nachdem ich den Busfahrplan falsch gelesen hatte, hab ich dann den zweiten angepeilten Bus bekommen und bin stolz zur Mall gefahren. In der Mall hab ich mich dann natürlich sehr gut verweilen können :-) und hab nicht gemerkt dass draußen ein Schneechaos beginnt! Da es hier keine Winterreifen oder ähnliches gibt bzw. da die Amis nicht gerade gut bei Schnee fahren könne, kann man schon sagen sind wir eigentlich auf der Heimfahrt (Tobias hat mich nach der Arbeit von der Mall abgeholt) nur noch gerollt. Trotzdem sind wir (Tobias, Jan und ich) abends todesmütig zum Eishockey gefahren. Es haben die Islanders gegen die Flyers gespielt also sprich WIR (New York) gegen Philadelphia. Was soll ich sagen natürlich haben wir gewonnen is ja klar!

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Ab Mittwoch hatte Tobias dann frei und wir haben den regnerischen Tag für einen Besuch des Woodberry Outlet Center genutzt :-) Tobias und ich waren zwar nicht so erfolgreich wie andere Einkäufer ;-) aber wir haben trotzdem noch was gefunden.

Am Donnerstag war das Wetter wieder sonnig (wie jetzt gerade auch) und wir sind gegen Mittag in die Stadt gefahren. Für spotbillige 17,50 sind wir dann auf das “Top of the Rock” gefahren. Sprich wir waren auf den Rockefeller Center oben. Da hier ja eigentlich immer so gegen halb 5 dunkel wird, sind wir so halb 4 hoch gefahren und haben gewartet, gewartet, gewartet… Irgendwann um halb 6 rum wurds endlich Nacht. JIPI endlich konnten wir noch einige Bilder bzw. Videos bei Nacht machen.

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Freitag wollte dann eigentlich unser Kommilitone Sven ankommen, welcher Tobias’s Nachfolge bei Lufthansa antritt. Leider wollten die netten Menschen in Frankfurt keinen weiteren Schwaben in die Maschine lassen :-) und somit hat er noch nen weiteren Tag in Deutschland verbracht. Tobias und ich haben den Freitag dann zum Wäsche waschen und Koffer packen genutzt! Abends sind wir in die Stadt in ne Bar “Jake’s Dilemma” und haben dort mal zwei Pitcher Cider und zwei Pitcher Bier geleert … um 3 waren wir dann zuhause.

Heute hat es nun auch endlich Sven geschafft mit seinem Standby-Ticket das Flugzeug zu besteigen :-) und Tobias holt ihn gerade am Flughafen ab. Da Tobias und ich morgen um 8:25 Uhr nach San Fransisco fliegen werden wir denk ich mal heut abend nicht mehr soviel machen…

NA dann wünschen Tobias und ich mal allen die das lesen: Viiiiiieeel Spaß im kalten Deutschland wir gehen mal schauen obs in Californien wärmer ist ;-)

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Superbowl Champions

5. Februar 2008

So, falls es in Germany nicht angekommen sein sollte:

Die Giants haben am Sonntag Abend das fast unmoegliche geschafft und den Superbowl mit 17:14 gewonnen. Den entscheidenden Touchdown hat Giants-Wide-Receiver Plaxico Burress 35 Sekunden vor Ende des Spieles gemacht. Demensprechend war natuerlich die Stimmung in der Bar in der wir waren (OK, vielleicht lags ja auch an den 52 Sorten Bier und dem all-you-can-drink…)

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New Year’s Eve

8. Januar 2008

Etwas verspaetet aber besser als nie, wuensche ich allen (die ich nicht um 12am angerufen hab ;-) ) noch ein gutes neues Jahr.

An Silvester waren wir auf einem Boat Cruise in der Upper New York Bay, dem Hudson und dem East River. Fuer $130 gab es Kleinigkeiten zu essen und ne Open Bar :-) was wir natuerlich alle ausgiebig genutzt haben… die Barkeeper kannten uns sogar nach ner Weile und wussten dass ich Eis will und Christian nicht. Puenktlich um 12 stand unser Schiffchen dann vor der Statue of Liberty, von wo man einen echt guten Blick auf das Feuerwerk hatte. Von welchem ich aber fuer USA Verhaeltnisse echt enttaeuscht war. Und private Feuerwerke sind auch verboten…
Alles in allem hatten wir aber einen echt geilen Abend!

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Besuch II (update)

4. Dezember 2007

So, jetzt komm ich endlich auch mal dazu die Bilder von vor 3! Wochen hochzuladen. Es ist halt immer etwas viel zu tun hier… und auch jetzt hab ich nicht wirklich viel Zeit, da ich demnaechst Stephi vom JFK abhole (mal mein neues Navi testen …)

Viel besonderes ist nicht passiert, als die Family da war (fuer mich jetzt, hab ja schon alles gesehen). Im Central Park waren wir, an dem Tag, an dem John Lennon erschossen wurde. Wir waren in Brooklyn im Viertel Dyker Heights, das fuer seine abgefahrene Weihnachtsbeleuchtungen bekannt ist. Und die obligatorischen Besuche am Times Square, Groud Zero, Soho, Chinatown, und und und standen natuerlich auch auf dem Programm. Aber Bilder sagen mehr…

Ansonsten bin ich echt froh, wenn Weihnachten endlich vorbei ist. Das kann man sich in Deutschland gar nicht vorstellen, wie man hier den ganzen Tag mit Weihnachtsmusik beschallt wird. Das geht schon morgens bei der Arbeit los und dauert dann bis zum Ende des Tages an. Und im Supermarkt, Radio, Fernsehen, Restaurant, ….. nirgends hat man mal Ruhe davon.

Weisse Weihachten koennen wir hier auf Long Island wohl auch abhaken, denn heute hat es 11 Grad Celcius.

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