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Eastern Michigan University 2008/2009
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Fünf Wochen in Germany

16. April 2008

Da ich seit fünf Wochen wieder in good old Germany bin muss ich jetzt doch nochmal was schreiben, nicht dass irgendjemand denkt mich gibts nicht mehr.

Ich bin gut heimgekommen, Economy, 5h45. Ging echt flott, war nur etwas turbulent… Und der Jetlag hat mir komischerweise in diese Richtung keinerlei Probleme bereitet (wenn ich das mal mit dem Hinflug vergleiche). Und seit drei Tagen nach meiner Ankunft bin ich auch schon wieder ein gestresster Student. Dieses Semester gibt es drei Projekte zu erledigen (normal ist es im siebten nur eines…). Dementsprechend hab ich da auch einiges zu tun. Dann hat sich Stephi noch ne Nintendo Wii gekauft, was der Lernmotivation ja nicht gerade fördert ;-)

Ich hab auch schon wieder neue grooooooooooooooße Pläne. Der Blog stirbt nicht aus. Dazu aber demnächst mal mehr. Ich muss jetzt lernen. Take the GMAT! (und IELTS) …

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Soon back in Germany

7. März 2008

So, da ich irgendwann am Wochenende heimfliege, und dann entweder am Sonntag oder Montag irgendwo in Deutschland ankomme, würde ich mal sagen: Wer am Montag nix besseres zu tun hat. Nachmittags oder Abends… ich bin daheim.

Alkohol dürfte sogar von meiner kleinen Abschiedsparty noch übrig sein, da ihr Memmen ja alle nix gesoffen habt.

Fühlt euch auf jeden Fall alle mal am Montag eingeladen…

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Las Vegas

Dienstags haben wir uns dann auf den Weg nach Las Vegas gemacht. Eigentliche Fahrtzeit: 4 Stunden. Doch dummerweise waren auf dem Weg 4 Outlets, deswegen haben wir ca. 9 Stunden gebraucht… Lustig ist auch immer die Grenze zu Nevada. Egal von wo man kommt, es sieht immer gleich aus: “Welcome to Nevada”… 200 Meter … mindestens 3 größere Casinos.

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Die ersten 3 Nächte in Las Vegas waren wir im Harrah’s. Mitten drin im Strip. Neben dem Ceasars, und gegenüber vom Mirage und dem Bellagio. Die Hauptattraktionen dieser Stadt sind eigentlich nur die Casinos und ihre Shows, Buffets, Achterbahnen, Springbrunnen (wenn man das überhaupt noch so nennen kann) und natürlich die vielen betrunkenen zockenden Menschen. Der Brüller sind aber die vielen Rentner, die von ihren Kindern, Enkeln, Betreuer oder Sterbehelfer vor nen Spielautomatgeschoben werden, die Hand auf den Knopf gelegt bekommen und dort Abends wieder abgeholt werden.

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http://video.google.com/videoplay?docid=-977235814639331223

Achso, die Achterbahn oben, im New York New York bin ich natürlich gefahren… Seeeeeeeeeehr geil.

Komischerweise bekommt man auch überall so komische Sammelkarten, aber das Panini Stickeralbum dazu konnte ich leider nicht finden. Ich befürchte aber ich hab doch nicht alle und muss nochmal kommen um zu tauschen.

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Donnerstags waren wir dann kurz im Death Valley. An dem Satz merkt man schon, dass ich mich endlich an die Entfernungen hier gewöhnt habe, jetzt kurz bevor ich gehe. Aber 4 Stunden allein für die Hinfahrt und insgesamt 12 Stunden im Auto sind echt kein Problem…
Das Death Valley war jetzt endlich der erste Nationalpark, in den wir konnten. Unseren ersten Stop haben wir in Rhyolite eingelegt, einer Geisterstadt, die von Goldgräber 1904 gegründet und 1919 schon wieder komplett aufgegeben wurde. Zwischendurch haben dort über 10000 Menschen gelebt. Schon krass. Im Tal selbst kann man dann Sanddünen, Canyons, Natural Bridges, Salzwasserflüsse und und und ansehen. Das Highlight des Tals ist aber der Badwater Point. Das ist der Tiefste Punkt der westlichen Hemisphäre (um endlich mal wieder in deutsch etwas klugscheissen zu können: alles westlich des Nullmeridians. Und der ist wo… natürlich in London Greenwich. Wo übrigens ja auch die Zeitzone bei 0 ist… aber was solls). Zumindest ist dieser Punkt ca. 85 Meter unter der Meeresoberfläche und dementsprechenden Heiss wird es dort auch im Sommer. Wir hatten im Februar schon 90 Grad Fahrenheit (ca. 32 Grad Celcius). Der Boden dieses ausgetrockneten Sees bestand nur aus Salz und war ganz weiss.

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Am nächsten Tag haben wir dann auch schon wieder Las Vegas verlassen und haben uns in Richtung Arizona aufgemacht. Direkt an der Grenze von Nevada zu Arizona liegt der Boulder Canyon und in diesem wurde 1935 der Hoover Dam gebaut. Ein riesen Ding. Für $11 konnte man in den Dam rein, die Generatoren, Wasserrohre mit über 10m Durchmesser anschauen und sich über die Geschichte des Dammes informieren. Da der Damm genau auf der Grenze von zwei Staaten steht hat er auch zwei Zeitzonen. In Arizona ist naemlich immer eine Stunde spaeter als in Nevada.

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Wir sind dann ein kurzes Stück auf der Route66 gefahren und dann gegen Abend in Flagstaff angekommen. Eine 60000 Einwohner Stadt, ca eine Stunden vom Grand Canyon entfernt. Also am nächsten Morgen früh raus uns los gings. Was soll ich sagen… einfach mal ein Loch mitten in einer Hochebene das 449km lang ist und bis zu 29km breit. Achso tief ist es auch noch 1.6km. Wir hatten super Wetter, es lag noch Schnee aber warm genug um nur ein T-Shirt anzuhaben. Wir haben uns verschiedene Aussichtspunkte angeschaut und sind auch noch ein paar Kilometer am Abhang entlang gewandert.

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Am nächsten Tag sind wir dann wieder viel gefahren und wieder mit Ausgangspunkt Flagstaff ins Monument Valley gefahren. In diesem Indianergebiet kann man sich (wie Stephi immer so toll gesagt hat) “schon wieder grosse Steinbrocken” anschauen. Und natürlich auch echt tolle Bilder machen. Nach 3 Stunden haben wir uns dann auch auf unsere 9 Stunden Rückfahrt nach Las Vegas gemacht.

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Wir waren dann noch zwei Nächte in Vegas, diesesmal im Excalibur am Südende des Strips. Hier war nämlich der Allohol am Billigsten: $8 für einen Liter Daquiri… Lustigerweise wurde ich dann Mittags von Blackjack spielen unterbrochen. Sabrina (hat mit uns BKFH in Bretten gemacht und macht gerade auch ein Praktikum in Detroit) war auch in Vegas…
Am Abend haben wir uns dann noch die David Copperfield Show im MGM angeschaut. Echt der Wahnsinn. Man denkt ja immer im Fernsehen schneiden die halt einfach 5 Minuten raus, fahren ein Auto auf die Bühne, heben es auf ein Podest über einigen Leuten aus dem Publikum und filmen dann weiter. Nur komischweise passierte das hier innerhalb von 5 Sekunden… Immernoch beeindruckt sind wir dann am nächsten morgen an den Flughafen und sogar eine Stunde zu früh in Good Old New York angekommen.

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Achso: wir waren während dem kurzen Trip in 2 Zeitzonen, 4 Bundesstaaten und sind 2800 Meilen (4500km) gefahren.

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It never rains in Southern California…

2. März 2008

… dachte Stephanie auch.

Am Freitag kamen wir nach einem Tag in den Universal Studios am Westin Los Angeles an. Als echte VIP´s wurden wir natürlich in der Tiefgarage von netten Menschen erwartet die uns unseren Ponti parkten… aber der Reihe nach!

Morgens um 10 standen wir pünktlich an der Kasse der Universal Studios. Nach kurzer Zeit waren wir auch schon auf dem Weg zur Achterbahn “Mummy Ride” … wer mich (Stephanie) kennt weiß sicherlich wie groooooooß meine Freude war als wir davor standen! NAJA nachdem Tobias zweimal fuhr und versicherte dass das ne ganz langweilige Fahrt ist, bin ich dann doch mit rein … auf dem Bild bin ich übrigens sehr bleich, hab die Augen zu und lieg bei Tobias auf der Schulter! Mehr brauch ich zu diesem Höllentrip nicht zu schreiben! Sind dann noch die Jurassic Park Wasserbahn gefahren um uns dann den Shows zu widmen. Wir waren in Backdraft, Teminator 3D, House of Horrors, Shrek 4D und in Waterworld. Achso Coca Cola hat dort freundlicherweise einen tollen Wasserpark aufgestellt da gibts so ein Bedienpult wo man so Knöpfe drücken kann und dann gehen die entsprechenden Geräte an und spritzen Wasser … BOA lustiges Gerät dachte ich und mußte sofort toll überall draufdrücken! Tobias wollte gerade sagen “pass auf, nicht dass du dich mit einem Knopf selbst nass spritzt” da stand ich schon mit nasser Jeans vor dem Gerät rum. HA HA sehr witzig! Natürlich haben wir auch die Studiotour gemacht und sind mit einem kleinen Zug über das Studiogelände gefahren, wo man dann die Sets zu veschiedenen Filmen sehen konnte.

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Abends sind wir dann wie schon erwähnt im Westin angekommen. Die Zimmer sind zwar etwas altmodisch eingerichtet aber dafür ein super bequemes und großes Bett. Nachdem der Anfang unserer Reise eher verregnet war wurde das Wetter am Samstag dann endlich besser! Wir haben uns daher zum Venice Beach aufgemacht … leider fing es dann gegen Mittag (als wir am Santa Monica Pier waren) doch an zu regnen und wir waren nachtürlich am gaaanz anderen Ende des Strands als unser Ponti, entsprechend nass kamen wir am Auto an! Danach haben wir uns dann noch den Rodeo Drive angeschaut (hier shoppen die Reichen und Schönen).

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In den 4 Tagen in LA waren wir natürlich in Hollywood und in Beverly Hills. Wir fanden allerdings dass es weitaus schönere Städte gibt als LA … gut die prachtvollen Häuser in Beverly Hills toppen natürlich alles! Abends war dann die Oscar Verleihung, nur dummerweise hätten wir 7 Stunden an einem Zaun warten müssen um zu sehen wie 2-3 Promis aus ihren Limousinen aussteigen. Den Spass haben wir uns dann doch nicht gegönnt und sind stattdessen nach Long Beach gefahren. So ne lustige Bahnfahrt hatte ich auch schon lange nicht mehr.

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Montag neuer Tag neues Glück. Wir haben uns nach San Diego aufgemacht. Und tatsächlich dort regnet es nicht! Wir lagen sogar am Strand und Tobias hat versucht ins Meer zu springen dafür war es dann aber doch noch zu kalt. Aber San Diego ist echt ne schöne Stadt und wir können diese wärmstens empfehlen! Nach dem Strand haben wir auch noch ne alte Siedlung in der Altstadt angeschaut.

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Am Dienstag haben wir uns dann auf den Weg nach Las Vegas gemacht …

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San Francisco

22. Februar 2008

So, am Sonntag sind wir nach einem etwas turbulentem 6-Stunden Flug in SFO gelandet. Jacken weg, kurze Hosen raus… denkste. Dummerweise hats auch hier nur 15 Grad Celcius (ok, in New York liegt wahrscheinlich gerade Schnee). Also mit Pullover das Auto abholen. Wir hatten die Wahl zwischen nem Pontiac G6 und nem PT Cruiser und da ich nicht mit so ner Schwuchtel Karre rumfahre sind wir gerade auf dem Interstate 5 in Richtung LA im Pontiac unterwegs.

Keine 30 min Später waren wir auch schon in unserem Hotel. Dank Hotwire ein Hyatt direkt am Fishermans Wharf. Wir haben dann auch gleich am gleichen Tag noch die nähere Umgebung erkundet. Ok, die erste Handlung war ein Besuch bei In’n'Out Burger (den gibts nur in Californien). Danach aber haben wir am Pier 41 ein WWII Uboot angeschaut, es war ne Autoausstellung und überall haben sie Lobster verkauft. Das eigentliche Touristenzentrum ist dann aber Pier 39 mit Bubba Gump, dem Hard Rock Cafe, Shows, nem Imax Kino und nem ganzen Haufen Seelöwen. Und dank der Zeitumstellung lagen wir auch schon um 9.30 tot im Bett.

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Am Montag war dann volles Programm. Zum Glück war schönes Wetter als wir um 9.30am unser Boot nach Alcatraz bestiegen haben. Dort haben wir uns dann (Was auch sonst) den Knast angeschaut. Jetzt nicht soooo spektakulär, sollte man aber mal gesehen haben. Man kann selbst die Insel erkunden oder mit nem Ranger (die mit den grünen Hüten) etwas rumlaufen. Die haben auch echt ein paar interessante Geschichten zu erzählen. Gegen 1 haben wir die kleine Insel in der San Francisco Bay dann verlassen und da so schönes Wetter war und für den nächsten Tag Regen verhergesagt war haben wir uns gleich ein Fahrrad gemietet und die 13km lange Tour von San Francisco nach ***** in Angriff genommen. Intelligenterweise führt diese Tour über die Golden Gate Bridge. Zurück sind wir dann aber mit der Fähre gefahren.
Und Abends war dann ganz zufällig im Slims ein Konzert von Sonata Arctica. Und füer $20 (13 EUR) kann man sich das ja nicht entgehen lassen. Ist ja fast billiger als Kino).

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Dienstags hats dann wirklich geregnet aber richtigen Touristen wie uns ist das ja scheissegal. Wir sind mit dem Cable Car nach Chinatown gefahren, von dort aus gings zum Union Square und dann zum United Nations Plaza wo zB die City Hall steht. Und danach sind wir noch zum Ferry Building am Pier 1 und dann wieder mit dem Cable Car zurück zum Hotel.

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Am Mittwoch mußten wir dann leider unser Hyatt verlassen um uns auf den Weg nach Fresno zu machen. Unterwegs natürlich mit einerm Zwischenstopp in Silicon Valley. Fresno an sich war nur eine Zwischenstation auf dem Weg nach Los Angeles, also keine Stadt in der man unbedingt sein muß. Jedenfalls sind wir um 16 Uhr dort angekommen und haben gleich mal im ersten Motel eingecheckt. Zimmer sah für 40 Dollar (28 Euro) die Nacht ganz sauber aus, allerdings haben wir nach ner halben Stunde im Zimmer bemerkt, dass wir ein Haustier haben. Unser Haustier war grau und hatte nen langen Schwanz. Also ab ins nächste Motel.

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Heute (nach einer Maus-freien Nacht) wollten wir eigentlich den Sequoia National Park besuchen. Aber auf über 2000 Metern durfte man nur noch mit Schneeketten weiter. Den Spass haben wir uns dann erspart, haben dann zwar keine Riesen Bäume gesehen sind dafür aber jetzt gerade in Los Angeles angekommen (einen Tag früher als geplant).

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Stephanie´s erste Woche

17. Februar 2008

Hello Again :-)

So nach einem turbulenten Flug bei dem die Flugbegleiter mal kurz den Service unterbrechen mußten :-) “AAAAAAAAAAAAA, ich will nicht alleine sterben” bin ich hier doch noch heil angekommen! Viel gemacht haben wir dann letzte Woche am Samstag nicht mehr. Waren noch in der Mall und beim Stop&Shop und dann war ich auch schon kurz vorm einschlafen.

Sonntag sind wir dann in die Stadt, dort war in Chinatown ein Umzug wegen dem “Chinese New Year” Naja also natürlich war der Umzug nicht zu vergleichen mit dem Faschingsumzug in Hambrücken :-) es gab auch wesentlich weniger Alkohol . Ums genau zu nehmen gabs keinen Alkohol! Trotzdem waren die Drachen und vielen kleinen Schwertkämpfer sehr lustig anzuschauen. Und überhaupt hab ich jetzt mal gelernt wie stark so ein kleiner Chinese sein kann… Mensch Mensch die haben mich fast zu Tode gedrückt nur um ganz vorne an der Absperrung zu stehen.

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Am Montag hat Tobias dann gearbeitet und ich hab meinen Tag mit rumgammeln und TV schauen verbracht. Am Dienstag bin ich dann mit dem Bus zur Roosevelt Field Mall gefahren. NAJA was soll ich sagen nachdem ich den Busfahrplan falsch gelesen hatte, hab ich dann den zweiten angepeilten Bus bekommen und bin stolz zur Mall gefahren. In der Mall hab ich mich dann natürlich sehr gut verweilen können :-) und hab nicht gemerkt dass draußen ein Schneechaos beginnt! Da es hier keine Winterreifen oder ähnliches gibt bzw. da die Amis nicht gerade gut bei Schnee fahren könne, kann man schon sagen sind wir eigentlich auf der Heimfahrt (Tobias hat mich nach der Arbeit von der Mall abgeholt) nur noch gerollt. Trotzdem sind wir (Tobias, Jan und ich) abends todesmütig zum Eishockey gefahren. Es haben die Islanders gegen die Flyers gespielt also sprich WIR (New York) gegen Philadelphia. Was soll ich sagen natürlich haben wir gewonnen is ja klar!

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Ab Mittwoch hatte Tobias dann frei und